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541

Montag, 21. Mai 2007, 15:22

Mit entsprechend kleiner Schraube brauchst du nicht unbedingt ein Getriebe. Und mit Spannweiten unzter 2m hast du eh gar keine Probleme. Da geht ja sogar noch ein 400er.

542

Montag, 21. Mai 2007, 15:25

Wie klein kann man denn einen Dizzy sinnvoll bauen, ich meine, daß er nicht zum reinen Indoorflieger wird ? Bin auch auf der Suche nach der Idee für einen Rucksackflieger, also was transportables, was wirklich auf dem Fahrrad mitnehmbar ist.

543

Montag, 21. Mai 2007, 16:07

Du baust einen ganz normalen Dizzy. Als Segler mit 160g geht er bis leichtem Wind draussen. Wird der Wind stärker wird Blei draufgepackt. Bis 250g würd ich mal sagen gar kein Problem. Wenn dir segeln zu langweilig wird packste nen Motor druff. Vom mini-brushless mit Lipo (ca. 230g) bis hin zu nem Speed-400-Bomber mit fast 400g Fluggewicht wurde hier glaub ich schon alles vorgestellt. Mit passender Wurzelrippe und Stecksystem lassen sich die Flächen sicherlich auch stecken und die Winglets kannste eh flacher machen. Damit passt das Teil auch in den Rucksack.

544

Montag, 21. Mai 2007, 16:30

Den originalen Dizzy transportiere ich auf dem Fahrrad. Funke, Akkus und ein paar Ersatzteile kommen in den Rucksack und den Dizzy nehme ich in die linke Hand und halte ihn bei schnellerer Fahrt oder viel Wind halb hinter den Rücken.
Meine Flugwiese liegt aber auch nur 500m hinterm Haus. 5km wollte ich damit nicht unbedingt fahren.
Für die ersten Flugversuche bin ich über 20km in die Pampa gefahren. Dazu hätte ich nicht immer Lust. Das wär dann ja auch nicht gerade ein billiges Vergnügen.


@xnalpf
Meinste wirklich, dass man einen 2,5ccm durch einen Speed 600 ersetzen kann?
Bei Graupner vermute ich für die verschiedenen Speed600 Ströme um die 10-30A bei 6-8 Zellen. Wenn's was preiswertes werden soll, dann bin ich vermutlich mit maximal 15A dabei und das wären dann nicht viel mehr als 100 - 200W Leistungsaufnahme.
Für einen aktuellen OS Max mit 2,5ccm habe ich rund 500W Leistungsabgabe ergooglet. Und mit so einem Motor waren keine tollen Steigflüge möglich. Sperrholz ist halt nicht gerade besonders leicht und es war mein erster und bisher letzter Flieger, den ich so zusammen gebaut habe :-)

Na, mal sehen. Bis ich mir das Ding vornehme, hab ich noch einiges andere vor und dann muss ich den auch erstmal entstauben und wiegen und sehen, was der noch braucht, um in die Luft gehen zu können.

545

Montag, 21. Mai 2007, 16:35

Sag mir, was für ein Modell es ist (Name, Hersteller), und wieviel er Leer wiegt und die genaue Spannweite und ich werde einen alten Hasen (Fliegt seit über 50 Jahren) und seinen Sohn (bestimmt auch schon 40 Jahre) dazu befragen.
Aber ich denke mal ein 600er ist OK. Brushless ist natürlich immer besser. Aber bei nem Segler nicht unbedingt wichtig. Wenn richtiges Wetter ist brauchste nur einmal hochzufliegen...

546

Montag, 21. Mai 2007, 16:55

Ob ich die Bezeichnung noch herausfinden kann, weiß ich nicht. Ich glaube, ich habe davon keinen Karton mehr.
Aber ich werde Fotos machen und wiegen.

Mit Motorsegler hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Das Ding sieht von den Proportionen mehr wie eine Cessna 182 ohne Fahrwerk aus.



Reines Gleiten oder gar Höhe halten geht damit nicht so gut.
Turnereien gehen auch nicht gut, weil es kein Querruder hat.
Aber vielleicht kann ich das ja mal nachrüsten und dann vielleicht statt der Bügelfolie 2mm Selitac drüberkleben.

547

Montag, 21. Mai 2007, 17:01

Hmm das Bild geht bei mir nicht. Nur wenn ich auf Grafik anzeigen gehe. Naja - als Segler geht der natürlich nicht durch. Da ist dann wahrscheinlich doch eher Getriebe und größere Latte angesagt - oder eben Brushless. Aber bespannen würd ich trotzdem mit Folie. Nicht, dass ich dem Gewichtswahn verfallen wäre. Aber unnötig schwer machen muss auch nicht sein ;)

548

Montag, 21. Mai 2007, 19:03

Mit einem Speed 600 würde ich gar nicht mehr anfangen. Gewicht zu Leistung ist miserabel, der Wirkungsgrad ebenso. Bei den heutigen Preisen für Brushless-Sets findet sich eigentlich immer etwas mit gleicher Leistung und deutlich längerer Flugzeit dank weniger Gewicht. Natürlich bräuchte man für eine Empfehlung genauere Daten des Fliegers.

Mein Graupner Pink hatte damals einen Speed 600 mit 8x4.5" Klapplatte und 7 Zellen Sanyo 1250 mAh. Ging gar nicht mal schlecht. Aber wenn ich mich richtig erinnere wog der Akku alleine so ca. 350 Gramm 8o Der Speed 600 liegt bei etwa 200 Gramm. Also macht das nur für Motor und Akku schon 550 g. Mein Robbe Arcus wiegt bei etwa der gleichen Spannweite flugfertig 660 g... :P

Wenn's nicht um Höchstleistung geht und der Preis stimmen soll kann man ja auch direkt in China bestellen. BL-Regler 10 Euro, Motor 10-20 Euro. Klar, Axi oder Hacker wäre vielleicht noch etwas besser, aber einen Speed 600 schlägt man damit doch um Längen.

Gruß
Jan

PS: Im Keller liegt noch ein Graupner Mosquito, der damals von einem Speed 500 (aka Mabuchi 540) mit 6:1-Getriebe angetrieben wurde. Trotz massivem Übergewicht ein schöner Floater! Irgendwann wird der mal renoviert und mit einem schönen Brushless ausgestattet. Hoffentlich hält der UHU Hart noch, angeblich wird der mit der Zeit brüchig...

549

Dienstag, 22. Mai 2007, 01:14

Ja, BL wird wohl die bessere Wahl sein.

Ich habe inzwischen gelesen, dass ein Spped600 mit 2400er NiCd-Zellen angetrieben wurde.
Vom Gewicht her könnte ich dann auch meine fetten LiPos für das Car nehmen und auch gleich den Regler daraus.
Mir fehlt dann also nur noch ein Motor, der um die 300W aufnimmt.
Vielleicht läuft mir ja mal was passendes über die Füße.

Die Fläche ist derzeit in Rippenbauweise aufgebaut und dann nur mit Folie bespannt. Dadurch hat die Fläche oben so eine Rippenstruktur. Wenn ich dort 2mm Seltac drüberkleben würde, müsste das glatter werden.
Außerdem habe ich die Fläche damals auf einem verzogenen Brett aufgebaut, und dann auch noch gleichsinnig, sodass die Fläche von der Seite gesehen wie eine Korkenzieher verdreht ist. Ohne Querruder fliegt sich das natürlich nochmal so bescheiden.
Diesen Verzug könnte ich bei neuer Verklebung gleich etwas ausgleichen.

Vielleicht sollten wir einen Nostalgie-Fred eröffnen :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »biddibiddi« (22. Mai 2007, 13:01)


550

Dienstag, 22. Mai 2007, 10:42

Hallo biddi!

Bei powercroco.de werden Segler bis 3 kg mit Selbstbau-BL bestückt. Vielleicht ist was für dich dabei!

Gruß
D.

551

Dienstag, 22. Mai 2007, 13:17

Powercroco hab ich mir auch schon zum Teil reingezogen. Die Seite find ich sehr interessant und ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, mir selbst was zu bauen.
Allerdings ist das ein großes Fass, was man da aufmacht. Wenn man ein genaues Ziel hat, was ich ja noch nicht mal genau definiert habe :-), und das gleich auf Anhieb treffen will, dann muss man sich vorher schon ziemlich genau Gedanken gemacht haben und alles gut geplant haben, damit man auch dahin kommt.
Und dann scheint es da doch auch einige Fallen zu geben und das Wickeln selbst ist auch nicht so ganz easy. Wenn man zum Beispiel zu vorsichtig ist und zu dünnen Draht nimmt, damit man die nötigen Windungen drauf bekommt, dann hat man auf jeden Fall einen schlechten Wirkungsgrad, und wenn man zu dicken Draht nimmt, dann kommt man nachher vielleicht nicht aus und kann nochmal von vorne anfangen.

Also davor schrecke ich noch etwas zurück. Und daman Chinamotoren um die 15 Euro bekommt, kommt man mit den Selbstbaueumeln vermutlich eher teurer weg.

Ich könnte mir schon eher vorstellen, dass ich mir einen Chinamotor selbst neu wickele, wenn ich den billig bekomme, aber die Windungszahl nicht stimmt. Allerdings hätte ich dann wohl das Problem, dass ich nicht wüsste, wieviele Windungen ich wirklich bräuchte, sodass das auch wieder nur ein Rumgestochere wird.

Aber vielleicht probier ich das einfach mal mit einem Zweitmotor :-)

552

Sonntag, 15. Juli 2007, 18:12

So, damit dieser schöne Mega-Thread mal wieder nach oben kommt, kommen hier ein paar Bilder von meinem kürzlich motorisierten Dizzy Bird Nummer Zwo. Der Umbau erfolgte innerhalb einer halben Stunde. Hier einmal der Flieger in voller Pracht:




Und einmal nur der Antriebsstrang:



Verbaut ist ein Jamara Magnum AL-S 1518, 9x4.7" GWS Prop, 2S 860 mAh Lipo, Robbe Roxxy 808 Regler. Damit wiegt der Dizzy knapp 200 Gramm und geht langsam senkrecht nach oben. Der Antrieb ist eigentlich für Shockies gedacht und dementsprechend nur auf Standschub statt Geschwindigkeit ausgelegt (der Prop dreht mit ca. 5500 UPM bei Vollgas). Bei Viertelgas hält der Vogel die Höhe, optimales Steigen liegt bei Vollgas bei ca. 70 Grad Steigwinkel. Bin heute eine gute halbe Stunde geflogen, davon die erste Hälfte mit knapp 3 Minuten Motorlaufzeit, etwas Thermik und leichtem Hangaufwind. Den Rest der Zeit bin ich hauptsächlich in Bodennähe herumgeturnt.

Der Dizzy Nummer Zwo ist deutlich gutmütiger als mein erster Dizzy. Keinerlei Tendenz zum Unterschneiden bei höherer Geschwindigkeit, obwohl der Schwerpunkt weiter hinten liegt. Durch die Riesenlatte ist die Gleitleistung etwas eingeschränkt, aber trotzdem segelt er noch sehr gut. Als der Wind etwas auffrischte, ging es ohne Motor nur noch rückwärts, aber mit Motor blieb er gut beherrschbar. Direkt über dem Boden sind Kreise mit wenigen Metern Durchmesser im Joggingtempo möglich. Dauer-Rückenflug ist mit Halbgas und fast voll gedrücktem Höhenruder möglich, aber eindeutig nicht die Domäne des Dizzy Bird.

Zur Montage des Motors habe ich einfach ein Stück EPP auf den Dizzy geklebt, den Motor an einem Sperrholzkreuz verschraubt und dann das Sperrholz an das EPP geklebt. Die übrigen Komponenten sind mit Klettband (Akku) und Gewebeband fixiert. Hässlich, aber einfach und funktional.

Gruß
Jan

553

Sonntag, 15. Juli 2007, 22:58

Wie groß ist dein Motorsturz?

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554

Montag, 16. Juli 2007, 06:40

Hi!
Und wieder ein neuer DB electric ;-)

Hab ihn wieder mit Mittelrippe (1,5mm) gebaut.
Gewicht der Motorhalterung: 4g!

Vorne ist Platz für den 850mAh Akku, Empfänger (5g) und Regler liegen hinter dem Holm.
Der Akku verschwindet unter der Selitronabdeckung welche mit einem Gummiband von der Nase (dort mit Tape fixiert) zum Motor gespannt wird. so ist der gesamte aufbau nur 4 mm hoch!
Gestrige Probeflüge stellten jedoch ein Manko heraus,... er steigt bei Vollgas senkrecht weg,... der Motorsturz zeigt nach oben,... werd es wohl mit einem Höhenrudermischanteil ausgleichen.
Andere vorschläge?
Ansonsten sind die Segeleigenschaften einfach traumhaft!
Übrigens,.. Gesamtgewicht 246g.

@Slowhand: 200g wie schaffst du dan nur!?!
Mein Dizz ohne BL Antrieb hat ja schon 190g!

Motor GWS-Kombi 2205/15T.
Anbei ein Bild davon.
»mslogo« hat folgende Datei angehängt:
  • DB2.jpg (42,56 kB - 53 mal heruntergeladen - zuletzt: 16. Februar 2012, 02:18)
mfg
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;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »mslogo« (29. Februar 2008, 07:28)


555

Montag, 16. Juli 2007, 13:43

Hi,

liegen Empfänger und Regler IN der Fläche?
Hast du mal geprüft, wie es dem Regler nach längerer Voll- oder 2/3-gasfahrt heiß wird?
Meiner wird schon ganz gut warm, weshalb ich mich bisher nicht getraut habe, ihn aus dem Luftstrom zu nehmen.

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556

Montag, 16. Juli 2007, 13:51

Empfänger und Regler liegen in dien Flächten!
Regler dort, wo die Stromkabel hineingehen.
Temp-Probleme hatte ich bis jetzt nicht!
Volllgas ca 20 Sekunden, dann 12-15 min segeln ;-)

Hab mir gerade so ein Teil mit steckbaren Flächen überlegt,.... aber n ur als Segler,...
einfach 2 dünne 1,5 mm Mkittelrippen,..4 Schrauben,... fertig,...müsste auch gehen,...aber wozu?
DieserMotor-dizzy geht sooooo gut! ;-)
mfg
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;-)

557

Montag, 16. Juli 2007, 14:59

Ach so machst du das :-)
Ich fliege mit meinem Dizzy eigentlich nicht, wie mit einem Segler. Ich fliege den quasi von Anfang bis Ende mit 70 - 100% Gas durch.
Das mache ich mit 3 - 4 Akkupacks hintereinander. Das dauert dann insgesamt ca eine Stunde. Da bleibt kaum Zeit zum Segeln :-)))

Da ich eh nicht segele, und gerne etwas mit einem symmetrischen Profil ausprobieren möchte, habe ich mir den Dizzy entsprechend umgebaut.

Hier der Stand der Dinge:







Das Ding soll Dizzy Sym heißen.


Ich habe dazu mehr oder weniger die Unterseite des Dizzys gespiegelt und die Verstärkungslage weggelassen.
Und ich habe ich die Flügelenden parallel gemacht.
Vor dem Zusammenklappen der Flächen habe ich die Materialkanten vorne und hinten abgeschrägt, damit es ein recht spitzes Profil gibt.

Das ist es eigentlich schon.

Die kürzeren Ruder sieht man, den Motorhalteblock habe ich aus dem vollen geschnitzt und der Aufbau ist einfach freihändig mit dem Cutter ausgeschnitten.


Im Moment fiebere ich dem Erstflug entgegen.
So richtig trau ich mich nicht, weil ich nun schon seit einem Monat nicht mehr geflogen bin und ich überhaupt keine Ahnung habe, wie sich der Dizzy Sym verhalten wird.
Und unsanfte Landungen wird mir das Teil wegen der exponierten Nase und den dünnen Flügelkanten nicht so gut verzeihen, wie mein erster Dizzy.

Motormäßig wollte ich hier auch noch aufrüsten. Ich dachte da an etwas mit 300g Schub.
Ich hab mir dazu einen Chinamotor gezogen, aber damit habe ich mich wohl verkauft.
Das Teil macht angeblich 4200rpm/V und der zieht bei Vollgas über 16A an 2 Zellen mit einer 6x3"-GWS-Latte.
Das machen zum einen meine Akkus nicht mit und zum anderen wird der Motor nach wenigen Sekunden heiß.


Da werd ich wohl erstmal noch den GWS 2205 nehmen.

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558

Montag, 16. Juli 2007, 15:12

Sieht ja net schlecht aus!

Ist das Material so gelb, ode hast dus lackiert?
Wozu eigentlich die lange Nase? Brauchst Du sie für den SW?
mfg
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;-)

559

Montag, 16. Juli 2007, 16:51

Wenn ich den auch von innen lackiert hätte, wär das schon hart :-)
Das Material ist so gelb. Anfangs fand ich das nicht so doll, weil es irgendwie billig aussieht, aber in der Luft ist der dadurch sehr gut zu erkennen. Selbst in der Dämmerung kann ich damit noch lange fliegen.
IMHO wird das Zeug nur für das Bauhaus so gelb produziert. Das grüne Zeug hat 2mm stärke, ist aber von der Rolle und damit blöd vorgespannt und ich hab noch keine brauchbare Methode gefunden, wie ich die Spannung weg bekomme.

Da der Dizzy Sym aber später mal richtig schnell fliegen soll und er keine Verstärkungslage wie der Dizzy Bird hat, kam für mich hier sowieso nur Material mit 5mm Stärke in Frage.

Wenn der hier fliegt, dann strick ich den gleichen vielleicht auch nochmal aus 2mm Material zusammen, um den Unterschied herauszufinden.

Die Nase ist für den Schwerpunkt. Da der Flieger dem Dizzy Bird sehr ähnlich ist, der Motor aber weit nach hinten heraus steht, und ich bei meinem Dizzy Bird das Akkupack schon ganz an der Spitze liegen habe, obwohl der Motor dort viel weiter vorne sitzt, gehe ich davon aus, dass ich die Nase brauchen werde.

Hier der Vergleich zu meinem Dizzy Bird mit 5mm dickem Material.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »biddibiddi« (17. Juli 2007, 03:17)


560

Dienstag, 17. Juli 2007, 17:21

@xnalpf: Motorsturz ist Pi mal Daumen, schräg abgeschnitten und drangepappt. Zu wenig, zieht beim Gasgeben stark nach oben weg. Ich habe jetzt einfach 8% Tiefe aufs Gas gemischt, schon passt der Sturz....

Beim Gewicht habe ich nichts Besonderes gemacht. Conrad-Servos, Jeti-Empfänger. Material 3mm Selitron.

Gruß
Jan