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81

Mittwoch, 24. Januar 2007, 11:30

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo mrloop,

mir ist noch etwas zu den Ruderhörnern eingefallen. Könnte man die Servos lassen, wo sie sind und einfach die Ruderhörner auf den Klappen weiter nach außen setzen. Das muss ja vermutlich nicht viel sein. So könntest du mit relativ wenig Aufwand einen 7er Prop einbauen.

GWS scheint ja wie für mich gemacht zu sein :-)

ciao
Christoph


82

Mittwoch, 24. Januar 2007, 12:26

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

@kornetto

GWS hört sich gut an. :)
Ich hätte nun für erste Gehversuche einen Empfänger C8FM von Graupner mit einer X-306 oder FM4014 benutzt, weil ich das hier habe. Der Empfänger wiegt 21g +/- 10%. Einen V-Mixer müsste ich auch noch verbauen.
Falls das zu schwer ist, kannst du mir sagen, ob der GWS-Microempfänger mit der Funke von Graupner zusammen läuft. Die X-306 arbeitet mit FMsss auf 40MHz. Wenn das grundsätzlich geht, brauche ich dann ein spezielles Quarz von GWS? Da steht nämlich etwas von Microquarz, aber keine Abmessungen? Oder passen da die Quarze von Graupner?

LiPo-Lader ist vorhanden.

Ich hab gerade mal eine Liste gemacht, was der ganze Elektrokram wiegt. Da komme ich im günstigsten Fall auf 160g.
Wenn ich meinen Empfänger nehme, und ein 1500er Akku, sind es schon 185g.
Dabei habe ich dann für Kleinteile (Motorbefestigung, Propeller, ...) 20g angenommen.

ciao
Christoph

83

Mittwoch, 24. Januar 2007, 15:38

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo

Ich möchte den Dizzy Bird auch bauen aber ich habe noch eine Frage:
Ich habe in der Anleitung verschiedene Masse für den Balsaholzholm gelesen.
Können sie mir bitte noch einmal die richtigen Masse angeben?

Gruss Simon

84

Mittwoch, 24. Januar 2007, 17:36

re: re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

@christoph: hmm, das wird dann doch ganz schön schwer. der GWS-empfänger hat etwa 6gramm, noch leichter gehts mit einem MZK-Penta. ein 1500er-Akku ist meiner Meinung nach ein Overkill für diese Anwendung und dürfte dann wohl den grossteil des gewichts ausmachen. ein 500mAh 2-Zeller hat gerade mal 30gramm. In deinem Fall kommt da dann noch ein V-Mixer dazu...
servos und anlenkung musst du auch noch in die kalkulation miteinbeziehen.
der dizzy fliegt mit dem gewicht sicher auch noch, allerdings werden die segelleistungen dann doch eher bescheiden aussehen...

85

Mittwoch, 24. Januar 2007, 20:49

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo kornetto,

Torsten hat auf Seite 1 oder 2 geschrieben, dass deren Version, der über den See geflogen ist, mit Mignons bestückt war. Das müssten so rund 100g sein und wäre etwas leichter, als die leichtere Variante, die ich kalkuliert habe. Mit so einem Ergebnis wäre ich aber schon ganz zufrieden. Am Anfang ist es vielleicht eh leichter, wenn ich mit Motor fliege und so einen missratenen Landeanflug noch etwas korrigieren kann :-) Ich war ja nicht oft in der Luft, aber an die Bodenangst kann ich mich noch sehr gut erinnern :-)

Aber gut, ihr seid die Experten. Wenn ich kleinere Akkus zu vernünftigen Preisen bekommen kann, dann nehm ich sowas.


SaM

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86

Donnerstag, 25. Januar 2007, 13:14

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo Simon,

schau mal in diesem Thread auf Seite 7 nach. Da steht's.
Ein 3mm oder 6mm Holm der innen 12mm und außen 8mm hoch ist.
In der Anleitung stehen aber alle Maße richtig drinn.

Gruß

SaM
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SaM

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87

Donnerstag, 25. Januar 2007, 13:24

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

In Sachen Antrieb...
Motor:
Akku
Regler
So würde es auch gehen. Nur ein preiswerterer Regler eventuell...

Am See wog der Dizzy als Segler gute 200 Gramm! Also bis 250 Gramm ist alles kein Thema...

CU

SaM
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88

Donnerstag, 25. Januar 2007, 16:30

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

So mein erster Dizzy Bird ist nun auch fertig. Weil das Zeug schon vorhanden war ist ein 370LR Mabuchi Bürstenmotor mit 4.75x4.75 CAM reingekommen - es ist der speziell für Ikarus Shockflyer gewickelte Motor, daher hält der die 3S Lipo 350mA 11.1V gut aus. Gewicht so 200g inkl. Akku ist denke ich ganz ok.

Eine Frage, da ich nicht so der Depron-Bauer bin: Welcher Sprühlack funktioniert bei dem Selitron ohne das er das Material anlöst. Ich habe drei verschiedene Type 'Genius' aus dem Toom Baumarkt probiert - Auto-Acryl, Kunstharz und Wasserbasiert - und alle versauen mir die Oberfläche des Selitrons gar furchterlich. (Natürlich vorher getestet ;))

Grüße

Frank

89

Donnerstag, 25. Januar 2007, 16:55

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo BZFrank,

gewichtsmäßig kommt das vermutlich für einen Dizzy nicht in Frage, aber als ich als Jugendlicher mit ganz schmalem Geldbeutel die ersten Styroporboote selbstgeschnitzt habe, habe ich das Zeug erst mit Holzleim eingeschmiert und darauf den billigen Acryllack Lack aus dem Baumarkt gesprüht.
Etwas besseres ist mir damals nicht eingefallen, aber es hat gereicht, damit sich das Ding nicht voll Wasser gesaugt hat und ich konnte verschiedene Formen preiswert ausprobieren.

Vielleicht fällt ja jemandem etwas ein, was man bei Depron als Untergrund verwenden kann, was leicht und preiswert ist. Die speziellen Modellbaufarben sind ja nicht gerade billig.


90

Donnerstag, 25. Januar 2007, 17:09

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Noch eine Frage zur Motorauslegung.

Die Teile, die ihr hier so vorschlagt und was ich beim Googlen gefunden habe, werden meistens mit weit über 200g Schub angegeben. Da das Modell selbst nur um die 200g wiegen soll, heißt das doch, dass der Flieger mit fast 2g senkrecht nach oben beschleunigen kann. Ist das richtig?

Das wäre so eine Sache, die ich erstmal nicht bräuchte. Wenn es sinnvoll ist, würde ich lieber einen sparsameren Motor nehmen, der dann längere Laufzeiten ermöglicht. Vor allem wäre mir daran gelegen, dass die Sache so ausgelegt wird, dass ich das Material nicht honken kann, denn Gefühl dafür, was geht und was nicht, habe ich ja nicht. Kann man durch eine kleine Schraube auf jeden Fall verhindern, dass ich die Sache überlaste?

Wie macht man das dann am Besten?
Ich würde jetzt alles einbauen, Modellfixieren, Amperemeter zwischen Akku und Regler einschleifen und dann den Propeller so auslegen, dass bei Vollgas etwas weniger als der maximal zulässige Dauerstrom fließt.
Wär das für den Anfang OK?


91

Donnerstag, 25. Januar 2007, 17:38

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Und noch eine Frage zum GWS 2205/15.

Die Welle guckt da auf der Statorseite heraus. Kann man den Motor auch so umbauen, dass die Welle an der Seite der Glocke herausguckt? Das wäre für den Dizzy imho wesentlich einfacher, das der Motorhalter dann viel kleiner gebaut werden kann.

Oder kann man bei nahezu allen Außenläufern die Motorwelle ganz einfach austauschen und auf die andere Seite bauen?
Sorry, wenn ich nerve, aber ich habe sowas noch nicht in der Hand gehabt.


SaM

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92

Donnerstag, 25. Januar 2007, 18:07

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo Frank,

also ich sprühe immer mit 'nem billigen Lack aus'm Baumarkt.(Dupli Color Color Spray Kunstharz-Lack)
Einfach nicht zu viel auf einmal auftragen und zwischen den Durchgängen
trocknen lassen, dann geht's mit fast jedem Sprühlack ohne die Oberfläche zu ruinieren.
Aber bitte erst mal Probieren...

CU

SaM
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93

Donnerstag, 25. Januar 2007, 18:18

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Und noch eine Frage zum GWS 2205/15.

Die Welle guckt da auf der Statorseite heraus. Kann man den Motor auch so umbauen, dass die Welle an der Seite der Glocke herausguckt? Das wäre für den Dizzy imho wesentlich einfacher, das der Motorhalter dann viel kleiner gebaut werden kann.

Oder kann man bei nahezu allen Außenläufern die Motorwelle ganz einfach austauschen und auf die andere Seite bauen?
Sorry, wenn ich nerve, aber ich habe sowas noch nicht in der Hand gehabt.


94

Donnerstag, 25. Januar 2007, 19:37

re: re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hier noch ein paar Bilder:

350mA Lipo-Akku liegt rechts aussen:



370er Bürstenmotor - nicht gerade der Überflieger aber für 150g Schub reichts...
Mit dem Mini-Akku sollten > 10 Minuten Flugzeit drin sein. Mit der 4.75er
Latte zieht der Motor ja nicht viel Strom.



Grüße

Frank

95

Freitag, 26. Januar 2007, 08:27

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

@biddi: ja, kann man. hab ich auch so gemacht. d.h. ich verwende den Motor in Druckanordnung. Einfach Madenschrauben lösen, die Welle andersrum rein, fertig. Propeller muss dann natürlich auch entsprechend andersrum drauf, aber das ist eigentlich eh klar!

96

Freitag, 26. Januar 2007, 18:29

re: re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo!

Nachdem ich schon im RCLineforum zum Thema DizzyBird mitdiskutiert habe steige ich jetzt hier auch mal in die Diskussion ein....

Zitat

Die Teile, die ihr hier so vorschlagt und was ich beim Googlen gefunden habe, werden meistens mit weit über 200g Schub angegeben. Da das Modell selbst nur um die 200g wiegen soll, heißt das doch, dass der Flieger mit fast 2g senkrecht nach oben beschleunigen kann. Ist das richtig?


Also bei 200g Gewicht und 200g Schub kommst du rein rechnerisch auf 0g, das Modell kann höchstens (rein theoretisch) "schwerelos" auf der Stelle stehen. Praktisch scheitert das natürlich an den Gegebenheiten eines Nuris, der insbesondere als Pusher dieses Manöver nicht stabil fliegen kann. Für "leicht senkrecht 'rauf" reichen ca. 250 g Schub, bei 300-400g geht es "endlos senkrecht".

Mein DizzyBird ist jetzt auch fertig, Bild stelle ich irgendwann am Wochenende ein. Motorisiert ist er mit einem stinknormalen 280er Speed, Günniprop und 2S 700 mAh. Bei ca. 200g Abfluggewicht sollte das für entspanntes Motorsegeln reichen und lange Flüge ermöglichen. Leistungsüberschuss ist natürlich nicht vorhanden. Grund für meine Wahl war einfach die Tatsache, dass der Antriebsstrang komplett hier rumlag. Ich hatte ihn mal in einem Pibros verbaut, aber der war mit knapp 260g zu schwer dafür. Als Alternative hätte ich notfalls noch einen arbeitslosen Powerschnurzz, aber der findet sicher auch anderweitig noch Verwendung.

Eigentlich wollte ich heute noch den Erstflug machen, aber dann war es nach der Arbeit doch etwas zu windig. Der Dizzy hätte es vielleicht verkraftet, aber gerade beim Erstflug habe ich es gerne etwas ruhiger.

Farben: Ich nehme dafür Acrylfarben auf Wasserbasis ("lösungsmittelfrei"), die es billig in allerlei Farbtönen in jedem Baumarkt geben sollte, und trage sie mangels Airbrush mit Pinsel oder Schwamm auf. Sie zeigen keinerlei Reaktion mit dem Depron und entwickeln auch beim Verarbeiten keine unangenehmen Lösungsmitteldämpfe.

Gruß
Jan

97

Samstag, 27. Januar 2007, 14:57

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo kornetto

2g resultierende Beschleunigung sind natürlich falsch. Ich meinte, dass bei einem Antrieb mit 300-400g Schub 0,5-1g Beschleunigung senkrecht nach oben abgeht. Aber das hast du ja inzwischen bestätigt.

Würde denn für einfaches Motorsegeln nicht auch ein Antrieb mit weit weniger Schub reichen? Der Antrieb muss ja nur den Luftwiderstand ausgleichen um eine Mindestgeschwindigkeit zu erreichen. Der Auftrieb kommt ja über Flächen. Also mit all meiner Unwissenheit :-) würde ich glatt vermuten, dass man mit 100g Schub schon Höhe gewinnen kann. Kommt das hin?

Und dann hab ich noch eine Frage zu den Motorhalterungen. Die kann man leider bei den meisten Abbildungen nicht erkennen. Bei mrloop kann ich die Stickmontage erkennen. Das sieht wirklich simpel und leicht aus.
Aber wie bekommt man das mit z.B. diesem GWS 2205 hin? Dort hat man als Adapter nur diese Andreaskreuz mit 4 Schraubenlöchern. Wie bekommt man dort eine leichte, haltbare und dennoch flexible Verbindung zum Segler hin?
Da fällt mir nur ein Alublech oder irgendwas aus Kunstharz ein, aber das stelle ich mir erstens nicht leicht zu bauen vor und es wird bestimmt nicht gerade leicht sein.

Was haltet ihr von der Idee, für den GWS einen Adapter für Stickmontage zu basteln, sodass der Stick genau mit der Motorwelle fluchtet, sodass das so angeordnet ist, wie bei mrloop?

Und noch eine Frage zur Ausrichtung? Muss die Schraube leicht nach hinten oben zeigen? Wenn ja, welcher Winkel wäre da gut?


98

Samstag, 27. Januar 2007, 16:54

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Sorry, ich bin nicht kornetto... Trotzdem antworte ich gerne nochmal: Der notwendige Schub hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen :wink:. In den Anfangstagen des Elektroflugs ist man mit Schub:Gewicht von 1:4 (für Motorsegler) oder 1:3 (Motormodelle) geflogen, und es ging. Inzwischen strebt man eher 1:2 (halb so viel Schub wie Gewicht) an, wenn man gemütlich umherfliegen oder Motorsegeln will, 1:1 für sportliches Fliegen und einfachen Kunstflug, 2:1 oder 3:1 für 3D-Funflyer. Aber nach wie vor kann man auch mit 1:3 fliegen. Bei meinem Dizzy Bird werde ich auch maximal auf 1:2 kommen, aber das reicht mir für meine Zwecke.

Hier sind mal Bilder von meinem Dizzy Bird. Sind sie nicht wie Brüder? :wink:



Und nochmal die Motorhalterung im Detail. Das ist der Vorteil eines Innenläufers: einfach eine kleine Balsaverstärkung oben und unten aufkleben, den Motor rechts und links mit zwei Balsastreifen fixieren, zwei Einschnitte ins Depron und dann mit Gewebeklebeband fixieren.



Die Motorwelle zeigt hinten ganz leicht nach unten. Bei einem Außenläufer würde ich eine Platte machen und einen senkrechten Spant aufsetzen, diesen dann rechts und links mit dreieckigen Balsa- oder Sperrholzstreifen abstützen.

Gruß
Jan


99

Samstag, 27. Januar 2007, 23:50

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo Slowhand,
Hallo kornetto,

sorry, dass ich euch verwechselt habe.

Interessant, dass du den Motor so weit hinten angebaut hast. Musstest du viel Gegengewicht in die Nase packen, oder ist der Motor sehr viel leichter, als ein Außenläufer. Ich dachte eigentlich, dass ein Innenläufer schwerer ist.

Wenn der Motor hinten nach unten zeigt, dann musst du das doch mit dem Höhenruder ausgleichen, gelle?
Ist das nicht unökonomisch? Dadurch bekommt die Flächenunterseite quasi ein nach außen gewölbtes Profil, was die Auftriebswirkung der Flächenoberseite teilweise aufhebt.
Oder ist das falsch gedacht?
Ich komme darauf, weil ich irgendwo einen fertigen Motorhalter für Innenläufer gesehen habe, der die Motorwelle nach oben zeigen lässt.

Als Motorhalter ist mir noch so eine Art Rumpfstück eingefallen, weil ich gestern irgendwo eine PET-Colaflasche als Kabinenhaube gesehen habe. Wenn ich einen runden Stab aus z.B. Styropor oder Depron, oder was es so gibt, mit dem ungefähren Durchmesser des Motors nehme und diesen der Länge nach leicht schräg durchschneide, dann könnte ich den Motor auf die Grundfläche des Stabes montieren und die lange Schnittfläche wie so eine Art Kabinenhaube über die Mitte des Dizzy kleben. Den Winkel zwischen Motor und Dizzy kann ich ja anpassen, in dem ich die Grundfläche leicht schräg kürze.

Ich weiß nicht, ob das nun verständlich war, aber wenn es jemand verstanden hat und Ahnung von Fliegern hat, dann wäre ich an dessen Meinung interessiert :-)

Oder mach ich mir viel zuviel Gedanken darüber und pappt man das besser einfach zusammen und probiert es aus?
Ich hab gestern auch Flieger ohne Profil mit eckigen Aufbauten gesehen. Wenn die fliegen, dann müsste auch eine Quader als Motorhalter ausreichen.

ciao
Christoph

100

Sonntag, 28. Januar 2007, 01:42

re: Sammelthread: Fragen zum Dizzy-Bird-Bau

Hallo kornetto,

ich wollte mir gerade bei Mamo die nötigen Sachen bestellen, aber bei der Luftschraube weiß ich nicht, was ich nehmen soll. Auf der GWS-Homepage wird eine 7x3,5 empfohlen. Bei Mamo gibt es nur die HP-Propeller mit diesen Dimensionen. Allerdings haben die dann nur eine Bohrung von 2,7mm. Für den 2205 braucht man aber 3mm Durchmesser.
Die Slowfly-Propeller haben zwar 3mm-Bohrungen, aber die gibt es dort nicht als 7x3,5.

Kann man die Propeller problemlos aufbohren, oder wird das zu unwuchtig?

Wieviele Propeller sollte ich mir als Anfänger bestellen? Gehen die schnell kaputt? Reichen 3 Stück, oder besser 5?